|

für das Nationale
Fachprogramm zur Erhaltung und nachhaltigen Nutzung tiergenetischer
Ressourcen
des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und
Verbraucherschutz

Auswertung
und Bericht: Bernhard Große, Referent für Schulung
Gefertigt: Juni 2006
VORWORT:
Statistische
Erfassungen und Sammlungen von Daten bilden in der Regel die
Grund¬lage für das Ermitteln des gegenwärtigen Zustandes und bieten
bei deren Einbezie¬hung eine hohe Chance richtige Entscheidungen für
zukünftige Arbeiten und Ausrich¬tungen zu treffen. Die in 2005
durchgeführten Zuchttierbestandserfassung für das Zuchtjahr 2004
bietet dem Zentralverband Deutscher Kaninchenzüchter e.V. erstmals
seit Jahren die Grund¬lage Erkenntnisse über den Ist-Zustand zu
gewinnen und die richtigen Entscheidungen für die Zukunft zu
treffen.
Aus der nachseitigen Abhandlung und den beigefügten Diagrammen wird
zu erkennen sein, dass in der Vergangenheit mehrfach Vermutungen
über Zuchtausrichtungen und Tierbestände geäußert wurden, die durch
die Tierbestandserfassung 2004 teilweise grundlegend korrigiert
werden müssen. Bestandserfassungen müssen meines Erachtens zukünftig
regelmäßig durchgeführt werden, damit Entwicklungen in den einzelnen
Rassen und Farbenschlägen frühzeitig erkannt werden können. Nur dies
gibt dem Zentralverband Deutscher Rasse- Kaninchenzüchter
Gelegenheit zeitgerecht korrigierend einzugreifen.
Mein Dank gilt allen Freunden unseres Verbandes, die bei der
Datensammlung mitgewirkt haben. Besonders möchte ich mich bei meinem
Kollegen aus der Arbeitsgruppe, den Zuchtfreunden Peter Mickmann,
Wolfgang Wüst, Hermann Schürmann und Ulrich Hinrichsmeyer, und den
Kollegen aus der Standardkommission, den Zuchtfreunden Arno Dietrich
und Walter Hornung, bedanken, die mich bei meiner Arbeit
hervorragend unterstützt haben.
Bernhard
Große, Referent für Schulung im ZDK


INHALTSVERZEICHNIS
ZUCHTTIERBESTANDSERFASSUNG
Allgemeines
Das Nationale Fachprogramme zur Erhaltung und nachhaltigen Nutzung
tiergenetischer Ressourcen in Deutschland wurde dem Zentralverband
Deutscher Kaninchen¬züchter e.V. (ZDRK) erstmals 2004 anlässlich der
ZDRK-Tagung in Schöneck/Landesverband Sachsen durch Dr. Steffen
Weigend vom Institut für Tierzucht Ma¬riensee der
Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft vorgestellt. Eine
ausführliche Abhandlung darüber wurde in der Lehrschrift für
Kaninchenzüchtervereine Ausgabe 62/Juni 2004 veröffentlicht, wofür
Dr. Weigend und Jörg Bremond vom Informationszentrum Biologische
Vielfalt (IBV), Zentralstelle für Agrardokumentation und Information
(ZADI) verantwortlich zeichneten.
Im September 2004 wurde der ZDRK erstmals zu Gesprächen vom
Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und
Verbraucherschutz (BMELV) bezüglich dieses Themas eingeladen.
Weitere ergänzende Gespräche fanden im November 2004 und im März und
Mai 2005 statt.
Im Dezember 2004 wurde seitens des ZDRK eine Arbeitsgruppe (AG)
gebildet, die die Aufgabe zugeteilt bekam, sich mit der anstehenden
Thematik zu befassen. Der Ar¬beitsgruppe gehören an: Peter Mickmann,
Wolfgang Wüst, Ulrich Hinrichsmeyer, Hermann Schürmann und Bernhard
Große. Mit der Koordination wurde Bernhard Große beauftragt.
Als Aufgaben der Arbeitsgruppe
wurde festgelegt:
• Datenerfassung für die Bedürfnisse Anforderungen des BMELV
• Datenerfassung zur Erstellung von Rasse-Informationstafeln für die
Öffentlichkeitsarbeit des ZDRK
In den Folgemonaten wurden durch
die AG allgemeine Daten (Rassemerkmale, Herkunft, Entstehung,
Rassebilder u.a.) gesammelt, die bereits im Mai 2005 dem BMELV
übergeben werden konnten.
 
Nach Beschlussfassung durch das
Präsidium des ZDRK wurde im Juni 2005 die Zuchttierbestandserfassung
auf Grundlage der Zuchtmeldungen in den dem ZDRK angeschlossenen
Vereinen eingeleitet. Im Januar 2006 lagen seitens der
Landesverbände des ZDK alle Daten der Zuchttierbestandserfassung der
AG vor. Im Januar und Februar 2006 wurden die erfassten allgemeinen
Daten von der Standardkommission des ZDRK durch Arno Dietrich und
Walter Hornung geprüft und ergänzt. Anfang März 2006 konnten die
erstellten Rasse-Informationstafeln der Druckerei übergeben werden,
wo sie nach Endkorrektur im Mai 2006 in Druck gingen.

Nationales Fachprogramm zur Erhaltung und nachhaltigen Nutzung
tiergenetischer Ressourcen in Deutschland
Mit der Ratifizierung des 1992 verabschiedeten „Übereinkommens über
die biologische Vielfalt" haben sich mehr als 170
Unterzeichnerstaaten - darunter auch Deutschland - zur Erhaltung und
nachhaltigen Nutzung der in ihrem Hoheitsgebiet vorhandenen
biologischen Vielfalt verpflichtet. Dies führte dazu, dass im März
2003 in Deutschland von der Agrarministerkonferenz das Nationales
Fachprogramm zur Erhaltung und nachhaltigen Nutzung tiergenetischer
Ressourcen in Deutschland verabschiedet wurde.
Um die Maßnahmen des Nationalen Fachprogramms effizient und
bundesweit abgestimmt durchführen zu können wurden zentral folgende
zwei Einrichtungen geschaffen:
|
• Fachbeirat für Tiergenetische Ressourcen als
Beratungs- und Koordinationsgremium über alle
Erhaltungsmaßnahmen. Er besteht aus Fachleuten der
Tierzuchtverwaltung von Bund und Ländern, der
Zuchtorganisationen, nicht staatlicher
Förderorganisationen und der Tierzuchtwissenschaft. |
|
• Zentrale Informations- und Dokumentationsstelle als
Datensammlungsverwaltungs- und Verarbeitungsstelle, die
im Auftrag des Fachbeirates alle Lebend- und
Kryokonserierungsprogramme technisch überwacht und mit
den notwendigen Erhaltungsanweisungen begleitet. Sie
sollte durch Ausbau der TGRDEU-Datenbank bei ZADI/IBV
geschaffen werden. |
Als wesentliche Maßnahme soll
zukünftig der Gefährdungsstatus von Nutztierpopulationen anhand
ihrer effektiven Populationsgrößen jährlich ermittelt werden.
Hierbei werden nach drei Gefährdungskategorien anhand der effektiven
Populationsgröße wie folgt unterschieden:
 
Sobald eine Population die
BEO-Kategorie erreicht, sollte mit systematischen
Sicherungsmaßnahmen begonnen werden! Hierbei kann auch ein
Samen-Kyrokonservierungsprogramm eingeleitet werden. Sinkt eine
Population in den ERH-Status ab, so sollte zusätzlich ein
Lebenderhaltungsprogramm durchgeführt werden.

Rasse- und Bestandsmeldung des ZDK für
das Zuchtjahr 2004
Vor der Bestandserfassung und der Ausgabe der Erfassungsbögen war
festzulegen nach welchen Kriterien die Erfassung erfolgen soll.
Hierbei wurde folgendes festgelegt:
|
• Die Erfassung erfolgt nach den im Standard des ZDK
aufgeführten Rassen. Auf die Erfassung der einzelnen
Farbenschläge wird bei dieser Ersterfassung verzichtet. |
|
• In Bezug auf die Silberrassen, die im Standard in
ihren Farbenschlägen als eigenständige Rassen aufgeführt
sind, wurde beschlossen diese in der Erfassung als
einzelne Rassen zu führen. |
|
• Die Erfassung in den einzelnen Landesverbänden brachte
folgendes Ergebnis |
 
Aus diesem Ergebnis ist
ersichtlich, dass 2004 in Deutschland in den Vereinen des ZDRK über
eine Million Kaninchen aufgezogen wurden.

Die Auswertung der Rasse- und
Bestandsmeldung
Die Auswertung der Zahlen in
Bezug auf die einzelnen Abteilungen des Standards des ZDK zeigte
folgendes Bild:
 
Aus dieser Auswertung ist
ersichtlich, dass die Tiere in den Abteilungen I-IV und VI den
Hauptanteil der Aufzucht ausmachen. Die Haarstrukturrassen und
insbesondere die Langhaarrassen wiesen einen weitaus geringeren
Anteil aus. Für die dem ZDRK angeschlossenen Züchterinnen und
Züchter dürfte das Hauptinteresse darin liegen, wie die ermittelten
Zahlen sich im Bereich ihrer einzelnen Rassen widerspiegeln. Aus der
auf der nächsten Seite folgenden Tafel 5 ist der entsprechende
Anteil der einzelnen Rassen am Gesamtaufkommen der über eine Million
im ZDRK aufgezogenen Kaninchen zu ersehen.
Hierbei wurde dann auch als erstes eine „Hitliste" erstellt, d.h.
die einzelnen Rassen wurde nach der Größe der einzelnen Populationen
sortiert. Spitzenreiter waren hierbei die Rassen Zwergwidder mit
67.690 aufgezogen Kaninchen, Blaue Wiener mit 56.580 Kaninchen und
Helle Großsilber mit 49.233 Kaninchen.
 
 
Es kann festgestellt werden, dass über 60 der im ZDRK anerkannten
Rassen mit einer Population über 2.000 Jungtieren im Tierbestand als
gesichert anzusehen werden können. Nach den positiven Zahlen im
oberen Bereich der Rassenaufzuchtauflistung wurde der untere Teil
ausgewertet.
Hierbei musste leider festgestellt werden, dass 29 Rassen nach den
Kriterien des Nationalen Fachprogramms als gefährdet einzustufen
sind. Es handelt sich um die Rassen der Aufzucht im Zuchtjahr 2004
unter dem Wert 1.000 lag. Diese Rassen sind ge¬mäß der Richtlinie
unter Beobachtung zu stellen. Weiterhin sind entsprechende Maßnahmen
für Ihren Erhalt einzuleiten.
Besonders kritisch ist die Situation bei den Rassen Satin-Siamesen,
Satin-Feh, Deutsche Großsilber grau-braun, Deutsche Großsilber
havanna und Satin Castor. Hier fällt die 2004 vorhandene Population
unter den Wert 200 ( siehe Tafel 7 )! In diesem Bereich sind in den
Richtlinien Lebenderhaltungsprogramme vorgesehen.
 
Ein weiteres Ziel der Auswertung war festzustellen wie stark die
einzelnen Rassen in den einzelnen Landesverbänden des ZDRK in
Deutschlands vertreten sind. Diese Auswertung gibt außer dem
beschriebenen Aspekt den einzelnen Züchterinnen und Züchtern des
ZDRK, die Möglichkeit zu erkennen, wo starke Kaninchenbestände
vorhanden sind, um sich dann dort ggf. geeignetes Zuchtmaterial
beschaffen zu können. Diese Auswertung wurde für jede einzelne Rasse
mit eigenem Bild durchführt ( siehe nachfolgende Tafel 8/9 und
Anhang Seite 1-98 am Ende ).
 
 

Die Mitgliederentwicklung des
ZDK unter dem Aspekt der Aufzucht von Rassekaninchen
Tierzucht ist in der Regel abhängig von den wirtschaftlichen
Verhältnissen, den regi-onsbezogenen Voraussetzungen und dem
Engagement der Personen, die sich mit der Pflege und Zucht von
Tieren befassen. Für den ZDRK ist die Grundlage der Kaninchenzucht
neben dem Kaninchen selbst der Einsatz und der züchterische
Sachstand seiner Mitglieder. Leider ist seit Jahren ein
Mitgliederrückgang zu verzeichnen. Dieser ist einerseits auf die
Altersstruktur der Mitglieder und anderseits auf die vielfältigen
Möglichkeiten der Freizeitgestaltung in unserer Gesellschaft
zurückzuführen, die es einer verantwortungsvollen und zeitintensiven
Beschäftigung wie der Rassekaninchenzucht schwer macht junge und
neue Interessenten zu binden.
Die Anzahl der aufgezogenen Kaninchen ist somit auch abhängig von
der Mitgliederzahl. Aus der Tafel 10 ist die Entwicklung der
Mitglieder im ZDRK in den letzten Jahren ersichtlich.
 

Vergleich der
Tieraufzuchtzahlen mit den Mitgliederzahlen
Interessante Ergebnisse
erbrachten der Vergleich der Tieraufzuchtzahlen mit der Anzahl der
Mitglieder des ZDK.
 
Auf der Tafel 11 ist im linken
Bereich das prozentualen Ranking der einzelnen Landesverbände des
ZDRK bei der Aufzucht von Kaninchen ersichtlich. Im mittleren
Bereich ist die Rangliste der Mitgliedszahlen der dem ZDK
angeschlossenen Mitglieder - bezogen auf das Jahr 2004 -
ersichtlich. Diese Zahlen beziehen sich auf die Anzahl der
erwachsenen Mitglieder.
Im rechten Teil befindet sich eine Statistik, bei der die Anzahl der
aufgezogenen Jungtiere pro Mitglied eines Landesverbandes ermittelt
wurde. Hierbei wurde festgestellt, dass die in den so genannten
neuen Bundesländern beheimateten Landesverbände mit Abstand höhere
Aufzuchtzahlen als im anderen Bereich Deutschlands auszuweisen
hatten. Welche Gründe hierbei vorliegen, muss für die Zukunft noch
recherchiert werden.
Fest steht allerdings, dass die über 40 Jahre dauernde
unterschiedliche Entwicklung in den beiden damals getrennten Teilen
Deutschlands, auch heute über fünfzehn Jahre nach der Vereinigung
ihre Auswirkung zeigt.

Ergebnisse und Perspektiven
|
• Bereits die bisherige Auswertung der von den
Landesverbänden des ZDRK gelieferten Zahlen hat einige
Überraschungen und neue Erkenntnisse ergeben. So wurde
z.B. von vielen Interessen im Vorfeld zu der Erhebung
geäußert, dass die Rassen Angora und Luxkaninchen in
Ihrem Bestand stark gefährdet sind und eine Aufnahme in
das Nationale Fachprogramm vonnöten sei. Dies konnte
durch die Erhebung widerlegt werden, obwohl im letzten
Jahrzehnt besonders im Angorabereich auf Grund
wirtschaftlicher Gründe ein starker Bestandsrückgang zur
verzeichnen war. Andere Rassen wie z.B. die Deutschen
Großsilber oder Satinkaninchen in einigen Farben müssen
als weitaus gefährdeter angesehen werden. |
| |
• Erkenntnisse langfristiger Entwicklungen konnte diese
Erhebung allerdings nicht zeigen, da entsprechende
vergleichbare Zahlen aus den letzten ca. 20 Jahren dem
ZDRK nicht vorliegen. Es ist daher wichtig diese
Erhebung in den kommenden
Jahren regelmäßig durchzuführen, um frühzeitig negativen
Entwicklungen nicht nur im Bereich des züchterischen
Wertes sondern auch im Populationsgrößenbereich
entgegentreten zu können. Diese Erhebungen sollten für
den Bereich des ZDRK zumindest im zweijährigen Abstand
erfolgen. |
| |
|
• Bei kommenden Erhebungen sollten auch die Farbschläge
der einzelnen Rassen Berücksichtigung finden. Dies
ergibt sich dadurch, dass die Erhebung 2004 auf der
Grundlage der im Kanon des Standards des ZDRK
verzeichneten Rassen basierte. Im Standard werden die
einzelnen Farbschläge der Silberrassen auf Grund einer
historische gewachsenen Sonderstellung als eigenständige
Rassen geführt. Schon hier ist bei den Deutschen
Großsilber festzustellen, dass es gemäß den Vorgaben des
Nationalen Fachprogrammes nur bei dem Farbschlag
Deutsche Großsilber, schwarz, derzeit eine gesicherte
Population vorhanden ist ( siehe Tafel 12 ). Da es bei
vielen im Standard anerkannten Rassen mehrere
Farbschläge gibt, kann davon ausgegangen werden, dass es
auch dort bei einigen Farbschlägen, die eine geringe
Populationsgröße haben, unter die Kategorien der
Beobachtungs- bzw. Erhaltungspopulation fallen. |
 
• Es werden zukünftig Entscheidungen zu treffen sein, um
den Bestand der gefährdeten Rassen zu sichern. Dies wird
durch Abstimmung mit dem Fachbeirat für das Nationale
Fachprogramm zur Sicherung tiergenetischer Ressourcen
beim BMELV seitens des Präsidiums des ZDRK geschehen.
Auf Grund der vorliegenden Zahlen ist schon jetzt
ersichtlich, dass bei abnehmenden Mitgliederzahlen es
immer schwerer sein wird die Populationen innerhalb der
einzelnen Rassen zu sichern.
Aus diesem Grund hat die Standardkommission
zwischenzeitlich den Beschluss gefasst in den nächsten
fünf Jahren keine Neuzüchtungen mehr zuzulassen. |
| |
|
• Es wird in den kommenden Jahren viel Engagement und
Einsatz erfordern die gefährdeten Rassen zu fördern, um
sie zu erhalten! Gefordert sind insbesondere die
engagierten Züchter in den Herdbuchabteilungen und Clubs
des ZDRK! Nur so wird es möglich sein die Farbvielfalt
unsere Kaninchenrassen in Deutschland zu erhalten und
somit auch den kommenden Generationen ein Erbe zu
hinterlassen, dass die Gewähr bietet, dass auch
zukünftig viele Menschen Freude an Kaninchen haben
können. |

Die Rasse-Informationstafeln
Im Bereich der
Öffentlichkeitsarbeit - hier insbesondere bei
Kaninchenausstellungen, werden oftmals von den Besuchern Fragen zu
Herkunft, Zuchtgeschichte u.a. der einzelnen vorgestellten
Rassekaninchen gestellt. Um hier die Informationsarbeit in den
Vereinen zu unterstützen, wurden insgesamt 96
Rasse-Informationstafeln geschaffen.
Die Rasse-Informationstafeln sollen der Information dienen und
Auskunft darüber geben, welche Rassen und Farbenschläge bei den
einzelnen Veranstaltungen präsentiert werden. Die Tafeln werden im
DIN-A4-Format gefertigt und sind mit einer starken Klarsichtfolie
versehen. Sie werden den Vereinen und Verbänden des ZDRK nach der
ZDK-Bundestagung 2006 in Friedrichroda über die
LV-Drucksachenverteilerstellen zur Verfügung stehen.
 
Anhang

Die
statistische Auswertung der einzelnen vom ZDRK anerkannten Rassen in
Bezug auf die Tieraufzuchtzahlen der einzelnen Landesverbände können
als Webdateien
eingesehen werden. Unterteilt haben wir in die
einzelnen Rassekategorien. Bei der Ansicht dieser Dateien müssen
aktive Inhalte wie Scripts oder AktiveX - Steuerelemente zugelassen
werden. Wegen der Größe mancher Dateien ist dies unumgänglich. Wenn
dies in Ihrem Browser noch nicht frei geschaltet ist, werden sie zur
Freigabe automatisch aufgefordert. Beantworten sie diese
Aufforderung mit Ja. Einige Pakete sind recht groß und bedürfen
demnach auch etwas Ladezeit bis diese dargestellt werden können.
|
Alle
Rassen im Überblick |
46 MB |
 |
|
Große Rassen |
2
MB |
 |
|
Mittelgroße Rassen |
14 MB |
 |
|
Kleine Rassen |
11 MB |
 |
|
Zwergrassen |
2
MB |
 |
|
Haarstrukturrassen |
6
MB |
 |
|
Kurzhaarrassen |
8
MB |
 |
|
Langhaarrassen |
3
MB |
 |
Die Downloads
für die einzelnen Rassegruppen stehen auch im
Downloadcenter
des ZDRK zur Verfügung.
 |